Tauchcomputer Ratgeber & Vergleichstest 2017/2018

Tauchcomputer Vergleich 2017/2018Tauchcomputer sind heute nicht mehr wegzudenken, musste man früher mit Hilfe einer Tauchtabelle die Werte vorher mühselig berechnen, nimmt dieses Instrument eine wichtige Funktion beim Tauchen ein. Für viele Menschen gehört das Tauchen zu den schönsten Hobbys und Sportarten schlechthin. Das Gefühl bzw. das Erlebnis, fast schwerelos durch die Unterwasserwelt zu gleiten und dabei exotische Fische und Pflanzen zu beobachten und sich einfach treiben zu lassen. Hierfür ist nicht nur ausreichend Sauerstoff unverzichtbar, sondern auch ein Tauchcomputer.

Mit seiner Hilfe ist es möglich, alle wichtigen Parameter auf einen Blick zu haben. Sobald du dich mit dem Kauf deines ersten Tauchcomputers beschäftigst, wird dir sehr rasch auffallen, dass das Angebot sehr umfangreich ist, ob luftintegriert mit und ohne Sender. Fast alle großen Hersteller wie beispielsweise Mares, Scubapro, Oceanic oder Cressi bieten eigene Modelle am Markt an. Dazu kommt dann u. a. auch noch der finnische Sport- und Outdooruhren-Hersteller Suunto, der ebenfalls attraktive Modelle im Angebot hat. In meinem Ratgeber erfährst du alles Wichtige rund um den Tauchcomputer und worauf beim Kauf geachtet werden sollte. Ein Tauchcomputer Test Video vom Magazin Unterwasser kann Dir bei der Entscheidung weiterhelfen.


Überblick Einsteigermodelle

 

Cressi LEONARDO TauchcomputerSuunto Zoop NovoMares Puck Pro
Produktbild
Details Produktbeschreibung › Produktbeschreibung › Produktbeschreibung ›
Aufstiegswarnung
beuleuchtetes Display
Logbuch
Tauchen mit Nitrox
Luftintegriert
Gewicht135 g120 g304 g
Maximale Tauchtiefe

120 m

80 m

150m

Drucktasten

1

4

1

Vorteile günstiger Preis
Batteriebetrieben
kratzfestes Display
Display mit Hintergrundbeleuchtung
einfach zu bedienen
Suunto RGMB
4 Tauchmodi
Hntergrundbeleuchtung
sehr gut ablesbar
Dsiplayschutz
Günstiger Preis
Ein-Knopf-Bedienung
Bottom Timer
Preis178,98279,99 €
inkl. MwSt.
202,90215,76 €
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149,00239,00 €
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Die Fakten im Überblick

 

Ein moderner Tauchcomputer ist ein kleiner Alleskönner. Er unterstützt den Taucher, indem er ihn warnt und informiert. Waren es früher noch Finimeter, Kompass und Tiefenmesser, die mechanisch arbeiteten und in der Regel als Einzelgeräte angeschafft wurden, ist es heute der Tauchcomputer, der diese essentiellen Funktionen digital in einem Gerät vereint.
Egal ob fortgeschrittener Taucher oder Anfänger. Ein zuverlässiger Tauchcomputer sollte eine der ersten Anschaffungen sein. Denn beim Tauchen ist kaum etwas wichtiger als die eigene Sicherheit. Der Dekompressionsrechner hilft zu ermitteln, wie lang der Tauchgang dauern darf und gibt ebenfalls Auskunft beim Aufstieg. Diese Dinge, sind neben einigen anderen Faktoren wichtig, um bspw. die sogenannte Taucherkrankheit zu vermeiden.
Nicht jede Taucheruhr ist für jeden Taucher geeignet. Die modernen Taucheruhren und ebenso die Einsteigermodelle verfügen über die wichtigsten Grundfunktionen wie die Anzeige des Dekompressionsstopps oder akustische Warnsignale. Für fortgeschrittene Taucher sind beispielsweise Funktionen gedacht wie beispielsweise ein Multigas-Algorithmus und Apnoe-Modus.

Was ist ein Tauchcomputer?

 

Tauchen mit TauchcomputerDas Wort Tauchcomputer ist im Grunde eine Umschreibung für Dekompressionstauchcomputer. Denn so heißen diese Geräte korrekt. Mit ihnen werdenTaucher mit Cressi Leonardo am Handgelenk empfehlung Tauchgänge geplant, je nach Modell für Einsteiger oder Fortgeschrittene. Einige Geräte verfügen bspw. über die Funktion des Finimeters. Das bedeutet, es wird der verbleibende Druck (und damit Sauerstoff) in der Atemluftflasche angezeigt.

Zu erwähnen ist, dass die Einsteiger-Modelle nicht darüber verfügen. Tauchcomputer werden zumeist in Form einer Armbanduhr angeboten, wobei es die Geräte auch in Konsolenform gibt. Der Vorteil es mit einem Armband zu tragen, liegt auf der Hand. Der Taucher weiß stets, wo sich der Computer befindet, bzw. er weiß genau, wohin er schauen muss.

Erwähnenswert ist, dass die Konsolen-Tauchcomputer wesentlich teurer sind und aufgrund der vielen Funktionen ohnehin eher nur für fortgeschrittene Taucher zu empfehlen sind.

 

Wie funktioniert ein Tauchcomputer?

Ein Tauchcomputer zeichnet sich dadurch aus, dass er aus einem druckfesten Gehäuse besteht, in dem ein Sensor oder genauer ausgedrückt ein Silizium-Drucksensor verbaut ist. Dieser ist für den Wasserdruck wichtig und teilweise auch für andere physikalische Größen. Des Weiteren ist  ein Mikroprozessor integriert und ein LC-Display zeigt die Werte an.

Die neueren Modelle sind bereits mit einem OLED Display ausgestattet. Oftmals werden elektrische Berührungssensoren eingesetzt, wobei hier die bessere Abdichtung im Vordergrund steht. Der Tauchcomputer wird in den meisten Fällen einzeln am Handgelenk getragen, wobei für die Profis die Möglichkeit besteht es mit anderen Geräten oder Konsolen zu kombinieren.Cressi Leonardo am Handgelenk

Der Tauchcomputer dient dazu, die Sättigung des Gewebes in kurzen Zeitintervallen zu berechnen. Durch die regelmäßige Messung ist es möglich, eine ziemlich genaue mathematische Abbildung zu erstellen.  Außerdem wird ununterbrochen überprüft, ob der entsprechende Umgebungsdruck mit dem Sättigungszustand der Gewebe toleriert wird. Dadurch kann festgestellt werden, wie tief der Taucher gehen kann, um Schädigungen beim Gewebe zu vermeiden.

Demzufolge bietet der Tauchcomputer viele Vorteile. Wichtig ist nur, ein geeignetes Gerät auszuwählen.

 

 

 

Profimodelle Empfehlung

Die Vor- und Nachteile eines Tauchcomputers

 

Vorteile:
Nachteile:
  • Sichere Tauchgänge aufgrund der Warnungen
  • Vereint viele Funktionen in einem Gerät
  • Daten können mit PC/Laptop/Tablet synchronisiert werden
  • Tragbar am Handgelenk
  • sind z. T. teuer
  • Batterie notwendig
  • manche Taucher fühlen sich durch die akustischen Signale gestört

 


Tauchcomputer Vergleich

Hier geht es zu unserem Vergleichs-Tool

 


Welche Varianten gibt es ?

 

Tauchcomputer luftintegriert oder nicht ?

© fotogestoeber / Fotolia

Geht es um den Kauf eines Tauchcomputers, dann ist zu bedenken, dass es bei den unterschiedlichen Modellen einen grundsätzlichen Unterschied gibt. Dabei handelt es sich um das zugrunde liegende Berechnungsmodell für die Sättigung des Gewebes mit Stickstoff. Denn nicht alle Hersteller greifen auf das gleiche Prinzip zurück.

Einsteiger müssen sich hier nicht allzu viele Gedanken machen, denn alle Berechnungsvarianten der „Restnullzeit“ – die Zeit die noch in der Tiefe verbracht werden darf, bis der Taucher in die Deko gelangt – sind nach den allgemeinen Erkenntnissen ungefähr gleich sicher. Die meisten der heutigen Geräte sind heute sehr konservativ eingestellt

 

 

Tauchcomputer ohne Luftintegration

Der einfache „Dekompressionsrechner“ ist das wohl gängigste und einfachste Modell unter den Tauchcomputern. Dieser ist je nach Modell mit weiteren Funktionen ausgestattet, verfügt jedoch nicht über einen Schlauch- oder Drahtlosanschluss am Tank (Tauschflasche).

Das bedeutet, der Luftverbrauch wird hier nicht in die Berechnung „Restnullzeit“ mit einbezogen und das bedeutet, der Wert der verbleibenden Luft in der Tauchflasche muss vom Finimeter abgelesen werden.

Für Einsteiger ist diese Variante sicherlich geeignet, da der Startpreis zwischen 150 bis 200 Euro liegt. Das ist zum einen sehr erschwinglich und der Taucher wird nicht zu Beginn mit unnötiger Technik und Funktionen überfordert. Als gängige Einsteigermodelle bieten sich beispielsweise folgende Modelle an, die in diversen Tauchcomputer Vergleiche und Tauchcomputertests bestens abgeschnitten haben:

 


Tauchcomputer Luftintegriert mit Schlauchanschluss

Tauchcomputer luftintegriert

© aquapix / Fotolia

Die luftintegrierten Tauchcomputer die in eine Konsole (Halterung für mehrere Instrumente, wie KompassFinimeterTiefenmesser etc) integriert werden können, sind etwas aus der Mode gekommen. Moderne Modelle dienen auch als digitales Finimeter. Die Vorteile von Luftintegrierten Tauchcomputern sind sicherlich die feste und damit sichere Verbindung zwischen Dekompressionsrechner und Tauchflasche durch einen Schlauch. Damit kann der Computer den aktuellen Luftverbrauch und die Restluft in der Flasche in die Berechnungen mit einbeziehen.

Ein kleiner Nachteil dieser Modellvariante ist zum einen, dass je mehr Instrumente in einer Konsole sitzen, diese umso „klobiger“ wird. Das geht dann zu Lasten der gewünschten Stromlinienform beim Tauchgang. Zum anderen kann es besonders für einen Anfänger schwierig sein, die Konsole mit dem Tauchcomputer unter Wasser auf Anhieb am Jacket zu finden, besonders in einer Stresssituation.

Luftintegrierter Tauchcomputer mit drahtlosem Sender

Alles o.k.

© Jag_cz / Fotolia

Bei diesem Modell ist das Finimeter, also die „Restluftanzeige“ für die Tauchflasche bereits im Rechner integriert, sodass die Werte für die Berechnung mit einbezogen wird. Da es jedoch dazu kommen kann, dass die drahtlose Verbindung zum Sender des luftintegrierten Tauchcomputers gestört oder sogar abgebrochen wird, sollte an der Tauchflasche ein zusätzliches Finimeter angebracht sein. Denn ansonsten kann es passieren, dass der Tauchgang aufgrund einer Fehlfunktion frühzeitig abgebrochen werden muss.

Einschlägige Tauchcomputer Tests sagen aus, dass nicht alle Hersteller zuverlässige Systeme mit Funkübertragung des Flaschendrucks zum Tauchcomputer anbieten.

Bei einigen Tauchcomputer Tests hat man festgestellt, dass es hin und wieder große Probleme mit der „Paarung“ der Sender, vor allem wenn mehrere Taucher mit drahtlosen Sendern bei einem Tauchgang unterwegs sind. Es kann allerdings auch dazu kommen, dass die Sender von elektrischer Aufladung wie beispielsweise einem Blitzsystem einer Unterwasserkamera gestört werden.

Tauchanfängern wird zuerst von diesen luftintegrierten Tauchcomputer-Modellen mit drahtlosem Sender abgeraten. Diese Modelle sind zum einen nicht gerade günstig und das Abbrechen der Verbindung zwischen luftintegrierte Tauchcomputer und Drucksender kann diese auch schnell nervös machen oder sogar in Panik versetzen. Das führt in jedem Fall zu einem erhöhten Luftverbrauch.


zu den luftintegrierten Tauchcomputern


Die möglichen Funktionen im Überblick

 

NullzeitDekompressionsstoppZeitzählerSicherheitsstoppFliegen und TauchenAufstiegswarnungWiederholungstauchgängeTauchtiefeTauchen mit Nitrox
Durch die sogenannte Restnullzeit wird angezeigt, wie lange der Taucher sich noch in einer bestimmten Tiefe ( Nullzeittauchgang) aufhalten darf. 

NullzeitDas geschieht aufgrund der Daten, die der Computer aus bereits verbrachten Zeit unter Wasser und der jeweiligen Tiefe berechnet hat. Während dieser Zeitspanne kann ein Taucher ohne Dekostopp auftauchen. Die Nullzeit ist abhängig von der Tauchtiefe. mit einfachen Worten,  je tiefer man taucht, desto kürzer ist die Nullzeit. Möchte ein Taucher die Nullzeit erhöhen, so kann er das durch den Gebrauch von anderen Atemgas-Gemischen (z.B. Nitrox) erweitern.

dekostopp Jeder Taucher lernt als erstes, dass er nicht ohne weiteres aufsteigen darf. Je nach getauchter Tiefe, muss er auf dem Weg an die Wasseroberfläche Stopps einlegen, um einen Druckausgleich zu schaffen. Dafür benötigt der Körper etwas Zeit. Wäre theoretisch die Zeit, die der Taucher noch unter Wasser verbringen darf aufgebraucht, dann würde der Tauchcomputer das anzeigen, wie lange und auf welcher Höhe der Taucher sich beim Aufstieg aufhalten müsste.
uhrzeit Die integrierten Tauch-Zeitzähler beginnen die Zeit in dem Moment anzuhalten, wenn der Taucher unter Wasser geht. Der Zeitzähler reagiert auf den Kontakt mit Wasser und somit kann der Taucher genau ablesen, wie lange der aktuelle Tauchgang bereits dauert.
sicherheit zuerstDer Sicherheitsstopp ist im Unterschied zum Dekompressionsstopp, der quasi den Aufstieg plant, bei einer Tiefe von 5 Metern immer notwendig. Die modernen Tauchcomputer erkennen, wenn die Tiefe erreicht wird und die Zeit wird dann bei drei Minuten zurückgezählt.
tauchen und fliegen Im Körper reichert sich beim Tauchen Stickstoff an, was im Flugzeug gefährlich werden kann. Denn dort herrscht ein ganz anderer Druck, sodass selbst ein Flug zur Dekompressionskrankheit führen kann. Es ist empfehlenswert 24 Stunden nach dem letzten Tauchgang zu warten, bis das ein Flug angetreten wird. Die Wartezeit erhöht sich entsprechend, je nach Anzahl der Tauchgänge und der getauchten Tiefen. Ein guter Tauchcomputer ist in der Lage, diese Wartezeit zu berechnen.
AufstiegDer Aufstieg ist riskant, sofern er nicht richtig ausgeführt wird. Maximal sollte der Taucher 18 Meter pro Minute aufsteigen. Wird sich nicht an diese Regeln gehalten, dann ist es dem ausdehnenden Gas nicht möglich zu entweichen und kann im schlimmsten Fall zum Tode führen.
repeatJe mehr Tauchgänge durchgeführt werden, desto mehr Stickstoff reichert sich im Körper an. Irgendwann ist der Wert erreicht – abhängig von Tiefe und Dauer – an dem kein Tauchgang mehr angetreten werden darf. Das bedeutet, bevor es wieder zum Tauchen geht, muss abgewartet werden, dass sich der Stickstoff vom Körper abgebaut wurde. Eine Taucherkrankheit kann somit abgewendet werden.
Die aktuelle Tiefe kann auf dem Display des Tauchcomputers abgelesen werden. taucher mit kamera wrack
Nitrox TauchgangBeim Tauchen mit Nitrox wird normalerweise eine Tiefe von 40 Metern nicht unterschritten. Wer mit Nitrox taucht, der darf sogar weniger tief tauchen als mit der „normalen“ Gasmischung. Der Grund ist, dass Nitrox einen höheren Sauerstoffanteil aufweist, und kann somit schneller zu einer Sauerstoff Vergiftung führen. Der Tauchcomputer zeigt die jeweilige, maximale Tauchtiefe an. 

Hersteller und Marken

Hier noch einige wichtige Hersteller und Marken von Tauchcomputern, die bei Tauchcomputer-Tests und dem Vergleich der einzelnen Modelle immer wieder in Erscheinung treten:

Cressi

Leonardo, Giotto, Newton, diese Namen stehen für bahnbrechende Erfindungen, Kunst und Innovation , sowie auch der italienische Produzent Cressi aus Genua.

Cressi ist weltweit der älteste Sporttauchgeräte-Hersteller und auch einer der Größten.

1946 wurde die Firma von 2 Brüdern gegründet, diese begannen mit dem Verkauf von Tauchmasken und Harpunen. Heutzutage ist die Produktpalette sehr breit aufgestellt,

neben Tauchcomputer, bietet Cressi: ( Tauchmasken, Tauchflossen, Tauchanzüge, Tarierwesten usw.) an.

Aktuell hat Cressi folgende Tauchcomputer  im Angebot:

  • Cressi Leonardo
  • Cressi Giotto
  • Cressi Newton Titanium
  • Cressi Goa Neu !!

Cressi

Cressi Newton Titanium, Schwarz

315,24 €*449,99 €inkl. MwSt.
*am 12.11.2017 um 18:37 Uhr aktualisiert

Cressi Giotto

219,00 €*309,99 €inkl. MwSt.
*am 18.11.2017 um 1:02 Uhr aktualisiert

Cressi LEONARDO Tauchcomputer

178,98 €*279,99 €inkl. MwSt.
*am 12.11.2017 um 18:37 Uhr aktualisiert

Mares

Mare Nostrum nannten die Römer das Mittelmeer, das soviel bedeutet wie “Unser Meer”. Mares heißt hingegen ein weiteres bekanntes Italienisches Unternehmen für Tauchausrüstung.

Gegründet 1949 von Ludovico Mares in Rapallo (Ligurien), hat sich das Unternehmen im laufe der Jahre zu einer der bekanntesten Produzenten im Tauchgeschäft entwickelt. Neben Tauchcomputer werden Tauchmasken, Atemregler, Flossen, Tauchbekleidung angeboten.

Im Sortiment von Mares befindet sich auch mit einem Farbdisplay gut ausgestattetes, luftintegriertes Modell (Mares Icon HD 4.0).

Mares

Mares Icon Hd 4 0 Black Edition

549,00 €*849,00 €inkl. MwSt.
*am 12.11.2017 um 18:36 Uhr aktualisiert

Mares Puck Pro

149,00 €*239,00 €inkl. MwSt.
*am 12.11.2017 um 18:18 Uhr aktualisiert

Mares MATRIX Armbandmodell

307,95 €*449,00 €inkl. MwSt.
*am 12.11.2017 um 18:33 Uhr aktualisiert

Aqua Lung

Aus Frankreich kommt dieser Hersteller für Tauchausrüstung. Aqua Lung ist bekannt für seine gute Verarbeitung und Zuverlässigkeit.

Den ambitionierten Tauchern kommt die lange Erfahrung von Aqua Lung sowohl im  militärischen als auch im Sporttauchbereich zugute.

Aqua Lung bietet sowohl luftintegrierte als auch nicht luftingrierte Tauchcomputer an.

  • Aqualung i450T
  • Aqualung i300
  • Aqualung i750TC

Aqualung

Aqualung i300 – Uhrenformat

189,00 €*199,00 €inkl. MwSt.
*am 21.11.2017 um 12:41 Uhr aktualisiert

AQUALUNG – i450T – Tauchcomputer

442,15 €*479,00 €inkl. MwSt.
*am 21.11.2017 um 11:39 Uhr aktualisiert

Suunto

Nicht nur Handys werden in Finnland produziert. Der Finnische Hersteller Suunto ist bekannt für sein großes Sortiment an Taucheruhren, doch

auch im Tauchcomputermarkt hat sich dieser Hersteller ein Namen gemacht und sich mittlerweile ein großen Marktanteil gesichert.

  • Suunto D6i Novo
  • Suunto Vyper Novo
  • Suunto D4i Novo

Suunto

Suunto D6i ALL BLACK STEEL mit Sender

Preis nicht verfügbar
 
*am 12.11.2017 um 18:20 Uhr aktualisiert

Suunto VYPER Dekompressionsrechner

190,00 €*203,32 €inkl. MwSt.
*am 12.11.2017 um 18:14 Uhr aktualisiert

Suunto D4i Novo Luftintengration

465,00 €*inkl. MwSt.
*am 21.11.2017 um 11:50 Uhr aktualisiert

Scubapro

Der amerikanische Tauchausrüster aus Wisconsin mit über 400 Angestellte und 17 Niederlassungen ist einer der führenden Player auf diesem Gebiet.

Das Produktportfolio ist sehr breit aufgestellt. Neben Tauchanzüge, Tarierjacken, Tauchkompasse, Atemregler bietet Scubapro auch Tauchcomputer an.

  • Scubapro Galileo Luna ( kommt im Tauchcomputer Test Video vor)
  • Scubapro G2 Galileo 2 Neu !!
  • Scubapro Mantis
  • Scubapro Aladin

Scubapro

SCUBAPRO – ALADIN Sport Matrix

235,00 €*244,62 €inkl. MwSt.
*am 21.11.2017 um 12:40 Uhr aktualisiert

Scubapro Uwatec Galileo Luna

581,15 €*619,25 €inkl. MwSt.
*am 12.11.2017 um 18:35 Uhr aktualisiert

SCUBAPRO – Mantis 2 (M2) mit Sender

799,00 €*inkl. MwSt.
*am 21.11.2017 um 11:28 Uhr aktualisiert

Oceanic

Ebenfalls ein amerikanisches Unternehmen ist Oceanic. Oceanic beheimatet im “Golden State” Kalifornien, produziert Flossen, Tauchmasken, Atemregler, Schnorchel, Jackets und natürlich auch Tauchcomputer. Darunter werden sowohl lutintegrierte als nicht luftintegrierte Tauchcomputer verkauft.

  • Oceanic Atom 3.1
  • Oceanic Geo 2.0
  • Oceanic Veo 3.0

Oceanic

Oceanic Geo 2.0 silberblau

Preis nicht verfügbar
 
*am 21.11.2017 um 11:27 Uhr aktualisiert

Oceanic Veo 3.0

295,00 €*inkl. MwSt.
*am 21.11.2017 um 11:27 Uhr aktualisiert


Wie wird ein Tauchcomputertest durchgeführt?

Bei den Testern handelt es sich stets um erfahrene Taucher, die wissen, auf welche Funktionen es bei einem Tauchcomputer ankommt und welche nur ein ergänzendes Extra darstellen. In den Tests werden nicht nur Tauchcomputer für Profis unter die Lupe genommen, sondern auch die Modelle für den Hobbybereich werden ausführlichen Tauchcomputer-Tests unterzogen. Bei den meisten Tauchcomputer-Tests stehen in der Regel die grundlegenden Funktionen im Fokus, die jedes gängige Modell mitbringen sollte.

Auch zusätzliche Features werden getestet, doch diese werden zumeist nur mit den positiven Aspekten erwähnt, da sie für den Tauchgang im Hobbybereich nicht ausschlaggebend sind.

Da Tauchen stets ein Risiko mit sich bringt, das durch einen qualitativ hochwertigen Tauchcomputer ein wenig verringert werden kann, wird bei den Tauchcomputer-Tests und Vergleichen vor allem auf die Sicherheitsfunktionen großen Wert gelegt. Auch der Preis gleichwertiger Modelle spielt in den Tauchcomputer-Tests eine wichtige Rolle.

Tauchcomputertest durchgeführt durch Magazin Unterwasser

Worauf sollte man beim Kauf eines Tauchcomputer achten?

 

Budget Tauchcomputer kaufen

© Zerbor / Fotolia

Wer mit dem Hobby Tauchen beginnt, der muss zu Beginn mit hohen Investitionen rechnen. Besonders der Tauchcomputer kann dabei das Budget belasten, aber es gibt Unterschiede, die es gilt zu beachten. Vorab sollte überlegt werden, ob es sich bei dieser Anschaffung lediglich um ein Equipment handelt, welches auch in Zukunft nur im Hobbybereich genutzt wird oder ob, das Tauchen im Profibereich angestrebt wird.

Fast alle Hersteller haben auch Dekompressionsrechner für Anfänger mit einem Preis zwischen 150 und 200 Euro im Angebot. Diese Modelle beinhalten bereits die wichtigsten Funktionen und sind für den Hobbybereich auf jeden Fall ausreichend. Einige dieser Modelle weisen sogar einige Zusatzfunktionen auf, die über den Hobbybereich hinausreichen. Diese Tauchcomputer sind sich generell alle sehr ähnlich. Die Unterschiede lassen sich zumeist nur bei der Anzeige verzeichnen.

Bei den nach oben gibt es beinah keinerlei Grenzen. Besonders Angebote im Profibereich beginnen bei einem Preis von 500 Euro und mehr. Damit ist die Aussage, dass die Anschaffung von einem Tauchcomputer bei der Tauchausrüstung sehr stark ins Gewicht fällt, keineswegs falsch.

 


Diese 5 Punkte sollten beim Kauf beachtet werden

 

  • Die Batterie sollte man selber austauschen können. Beispielsweise ist bei den Tauchcomputern von Sunnto der Batteriewechsel problemlos durchzuführen.
  • Das Display: es sollte leserlich seinHinweisschild
  • Ist der Tauchcomputer ein OLED bzw. LED-Display? Ist dieses gut beleuchtet?
  • Welche Funktionen sind vorhanden? Sind die wichtigsten Funktionen wie Nullzeit, Dekostopps und maximale Tauchtiefe integriert?
  • Wo kann der Tauchcomputer getragen werden? Wird eine Halterung benötigt oder ist ein Armband erhältlich?


Wo kann man ein Tauchcomputer kaufen?

Im Internet hat man als Käufer die Qual der Wahl den richtigen Computer zu finden. Durch einen Ratgeber deines Vertrauens kannst du dich im Vorfeld informieren, welche Modelle am besten für deine Bedürfnisse geeignet sind. Natürlich kann man auch im Fachhandel vor Ort einen Tauchcomputer kaufen, doch diese haben meistens nur eine begrenzte Anzahl an Geräten.
Im Netz bietet sich außerdem die Gelegenheit die Preise zu vergleichen und nicht selten sind dabei größere Ersparnisse auf einfachste Weise möglich.

Tauchcomputer gebraucht kaufen und zum Tauchen verwenden

Eine weitere Option besteht dabei, sich im Urlaub ein Leihgerät anzuschaffen.Suunto D6i Front 2 gebraucht Das ist besonders für Taucher praktisch die nur gelegentlich tauchen. Ratsam ist jedoch der Erwerb, da man seine eigene Tauchausrüstung am besten kennt und man sich nicht vorher mit dem Gerät beschäftigen muss. Die Sicherheit spielt hierbei auch eine große Rolle und sollte man nicht unterschätzen. Ein Tauchcomputer-Test und ein Vergleich wäre hier sehr hilfreich.

Fazit / Zusammenfassung

Summa Summarum

© DOC RABE Media / Fotolia

Tauchcomputertests und Tauchcomputer-Vergleiche zeigen immer wieder auf, dass alle Modelle, die am Markt für Einsteiger angeboten werden, empfehlenswert sind.

Im Grunde kann man beim Kauf eines Modells nichts verkehrt machen. Allerdings sollte darauf geachtet werden, dass der Tauchcomputer in allererster Linie aus einem druckfesten Gehäuse besteht.

Auch die Bedienung mit Tauchhandschuhen sollte kein Problem darstellen und problemlos vonstattengehen. Ein weiteres und sehr wichtiges Kriterium ist, dass der Rechner wasserdicht ist. Nur die Modelle, die eine Dichtigkeit von 100 bis 200 m Wassertiefe aufweisen, sind geeignet.

Die Frage ist, gibt es überhaupt den besten Tauchcomputer? Im Grunde nicht. Denn welcher Gerätetyp der geeignete ist, hängt stets von den Vorlieben des Tauchers ab. Ebenso hängt es von der Frage ab, ob es sich um einen Anfänger handelt oder bereits um einen fortgeschrittenen Taucher bzw. einen Profi.

Geht es um die Auswahl eines Tauchcomputer, können Erfahrungsberichte und Tauchcomputertests anderer Taucher helfen, um ein geeignetes Gerät zu finden, der den eigenen Bedürfnissen am besten entspricht.

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